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Klausur

Die erste Klausur findet am Samstag, den 10.2. von 10:00 bis ca. 12:45 Uhr im Frederik-Paulsen-Hörsaal, Audimax (CAP 2) statt.

Die zweite Klausur findet am Samstag, den 7.4. von 10:00 bis ca. 12:45 Uhr in den Chemie-Hörsälen I+II, Otto-Hahn-Platz 5 (OHP 5) statt.

Zur Klausur sind mitzubringen:

  • leeres Papier und Stifte (nicht rot, nicht radierbar!)
  • falls gewünscht zwei doppelseitig beschriebene oder bedruckte Spickzettel (Größe DIN A4)
  • keine weiteren Hilfsmittel (also insbesondere keine Taschenrechner o. ä.)

Mündliche Prüfung

Die mündliche Prüfung findet am 16./17.7. in CAP 4, Raum 704 statt.

Vorlesung

Die Vorlesung findet jeweils am Montag und Dienstag um 16:15 bis 17:45 Uhr in OS 40 - Norbert-Gansel-Hörsaal statt.

Skript

Das laufend aktualisierte Skript zur Vorlesung kann hier heruntergeladen werden.

Material

Material zur Vorlesung und zu den Übungen veröffentlichen wir im Laufe des Semesters an dieser Stelle:

Alte Klausuren zum Lernen

Punkteregelung/Klausurzulassung

Markieren Sie auf jedem abgegebenen Übungsblatt eine Aufgabe, die korrigiert werden soll. Die Korrektur in Anwesenheit haben wir gestrichen, da dies organisatorisch wahrscheinlich nicht durchführbar sein wird. Achtung: Einzelabgaben werden nicht korrigiert! Bildet mindestens Zweiergruppen!

Haltet euch bei den Programmieraufgaben an die Programmierrichtlinien, die ihr hier herunterladen könnt:

Es gelten die folgenden Regeln für die Klausurzulassung:

  • Informatik I (2F/NF): Mindestens zehn Aufgaben, die als "sinnvoll bearbeitet" korrigiert wurden.
  • Informatik in den Naturwissenschaften: Mindestens sieben Aufgaben, die als "sinnvoll bearbeitet" korrigiert wurden.

Sprechstunden

Unsere HiWis bieten Sprechstunden an, in denen sie bei individuellen Problemen helfen können. Die Sprechstunden finden in CAP 4 - R.711 statt:

  • Montag, 10:00 - 14:00 Uhr
  • Dienstag, 18:00 - 20:00 Uhr (nur auf Nachfrage bei Jakob)
  • Mittwoch, 10:00 - 18:00 Uhr

Übungstermine

  • Gruppe 1: CAP 3 - Hörsaal 1, Montag, 18:15 - 19:45 (Maximilian Groth)
  • Gruppe 2: LMS 2 - R.Ü1, Dienstag, 18:00 - 19:30 (Sandro Esquivel)
  • Gruppe 3: HRS 3 - R.102, Mittwoch, 10:15 - 11:45 (Sandro Esquivel)
  • Gruppe 4: OS 74 - R.108, Mittwoch, 14:15 - 15:45 (Sandro Esquivel)
  • Gruppe 5: LS 1 - R.209a, Mittwoch, 14:15 - 15:45 (Arne Petersen)
  • Gruppe 6: WSP 6 - R.209/210, Donnerstag, 10:15 - 11:45 (Maximilian Groth)
  • Gruppe 7: LMS 6 - R.13, Donnerstag, 10:15 - 11:45 (Judith Wiedenbeck)
  • Gruppe 8: WSP 2 - R.110, Donnerstag, 10:15 - 11:45 (Arne Petersen)
  • Gruppe 9: HRS 2 - R.104, Donnerstag, 14:15 - 15:45 (Judith Wiedenbeck)
  • Gruppe 10: WSP 1 - R.401 , Donnerstag, 14:15 - 15:45 (Jakob Nazarenus)

Ruby

Wir verwenden die Programmiersprache Ruby zum Ausprobieren der in der Vorlesung vorgestellten Konzepte. Außerdem empfehlen wir die Verwendung der Entwicklungsumgebung Atom, welche auch in Vorlesung und Übung verwendet wird und welche spezielle auf die Vorlesung zugeschnittene Level zur Verfügung stellt. Die Programme können mit Hilfe der folgenden Links installiert werden:

  • Ruby für Windows: Hier sollte unter Download eine aktuelle stabile Version von Ruby installiert werden. Empfohlen wird Version 2.4.2. Achten Sie unbedingt darauf, ob Ihr System unter 32- oder 64-Bit betrieben wird. Im Zweifelsfall sollten Sie eine 32-Bit-Version von Ruby installieren.

    Achtung: Im Installationsprozess werden Sie gefragt, an welche Stelle Ruby installiert werden soll. Die Vorauswahl ist hier sinnvoll und sollte am besten übernommen werden. Es ist auf jeden Fall wichtig, dass Sie "Add Ruby executables to your PATH" anklicken, damit Ruby auch aus beliebigen anderen Verzeichnissen ausgeführt werden kann! Nach der Installation kann außerdem ein Neustart des Systems notwendig sein.

  • Ruby für Mac OS: Auf den meisten Macs sollte Ruby bereits installiert sein. Überprüfen Sie dies, indem Sie in einem Terminal ruby -v eingeben. Alle Versionen, die mindestens mit 2. beginnen, sind in Ordnung.

  • Ruby unter Linux: Starten Sie ein Terminal und führen Sie sudo apt-get install ruby aus. Bestätigen Sie noch einmal und danach können Sie ruby -v verwenden, um wie bei Mac OS die Version ausgeben lassen.

  • Atom für Ihre Plattform: Die Installation von Atom sollte problemlos für jede beliebige Plattform möglich sein.

    Nach der Installation, können Sie alle weiteren Einstellungen für Ruby und diese Vorlesung in Atom vornehmen. Starten Sie hierfür Atom und rufen Sie die Einstellungen (engl. Preferences oder Settings) auf. Diese finden Sie unter Windows im File-Menü, unter Mac OS im Atom-Menü und unter Linux im Edit-Menü. Im nächsten Schritt öffnet sich eine Seite mit einem Menü auf der linken Seite. Hier wählen Sie den Menüpunkt "+ Install" und suchen dort nach einem Package mit dem Namen levels. Die Suche kann ein wenig Zeit in Anspruch nehmen, sollte aber die folgenden beiden Packages finden: levels und levels-language-ruby (beide von "lakrme"). Installieren Sie beide Pakete nacheinander (erst levels). Danach können Sie Atom mit Ruby und den unterschiedlichen in der Vorlesung verwendeten Levels benutzen. Öffnen Sie einfach eine neue Datei und speichern Sie diese mit der Dateiendung .rb. Danach wird automatisch Ruby im Level 1 gestartet, wie Sie es auch aus Vorlesung und Übungen kennen. Mit dem Button "Run" unten rechts über dem Konsolenfenster in Atom können Sie das aktuelle Programm ausführen. Die Programmausgaben werden im Konsolenfenster unten angezeigt.

In den Übungsstunden der ersten Woche werden wir auch noch einmal die Installation von Ruby und Atom vorführen. Bei konkreten Problemen kontaktieren Sie (am besten mit Ihrem Laptop) Ihren Übungsgruppenleiter.

  • Ruby-Programme in der Konsole ausführen: In der aktuellen Version des levels-Pakets für Atom gibt es noch Probleme bei der Ausführung von Ruby-Programmen (insbesondere bei der Bildschirmausgabe mit puts und print). Als Workaround können Sie Ruby-Programme auch außerhalb von Atom über die Konsole ausführen:
    • Öffnen Sie eine Konsole (unter Windows z. B. mit Rechtsklick auf das Window-Logo in der Task-Leiste oder Windows-Taste + X drücken, anschließend im Menü "Eingabeaufforderung öffnen" auswählen; unter Mac OS z. B. im Dock "Programme" wählen, unter "Dienstprogamme" den Eintrag "Terminal" auswählen).
    • Geben Sie in die Konsole cd gefolgt von dem Verzeichnis, in dem das auszuführende Ruby-Programm liegt, ein und bestätigen Sie mit Enter (z. B.: cd C:\Users\Frank\Informatik).
    • Geben Sie ruby gefolgt von dem Dateinamen des Ruby-Programms (mit Endung .rb) ein, das Sie ausführen wollen, und bestätigen Sie mit Enter (z. B.: ruby HelloWorld.rb).
    • Einen Screenshot für ein Beispiel zur Veranschaulichung unter Windows 10 finden Sie hier: Screenshot
  • SQLite3 und Ruby: In der Vorlesung verwenden wir für das Kapitel über Datenbanken die Datenbank-Implementierung SQLite3, für welches es auch ein gutes Tutorial unter www.sqlitetutorial.net gibt.
    • Um in Ruby-Programmen die SQLite3-Datenbank zu verwenden, muss in einer Konsole (siehe oben) der Befehl gem install sqlite3-ruby eingegeben werden. Danach können sie die SQLite3-Bibliothek mit der Anweisung require "sqlite3" ganz am Anfang in Ihre Ruby-Programme einbinden. Wie auf eine Datenbank in Ruby zugegriffen werden kann, können Sie im Vorlesungsskript und im Programm mitbringliste_db.rb nachlesen.
    • Das optionale Kommandozeilentool sqlite3 können Sie unter www.sqlite.org/download.html herunterladen (als "sqlite-tools-XXX.zip"). Mit diesem Tool können Sie eine SQLite3-Datenbank öffnen und direkt in der Kommandozeile SQL-Befehle ausführen. Das kann hilfreich sein, um eine Datenbank außerhalb von Ruby zu inspizieren oder zu bearbeiten. Eine kurze Anleitung zum Tool finden Sie unter www.sqlitetutorial.net/sqlite-commands.

FAQ

Wann beginnt der Übungsbetrieb?
Der Übungsbetrieb beginnt in der Woche vom 30. Oktober – 3. November. Beachten Sie, dass die Übung am Dienstag, den 31. Oktober ausfällt. Wer in dieser Übung eingetragen ist, sollte in der ersten Woche versuchen, an einem anderem Übungsstermin teilzunehmen.

Dürfen wir auch übungsgruppenübergreifend Kleingruppen bilden?
Ja. Dabei sollten alle Kleingruppenmitglieder in der gleichen Übungsgruppe eingetragen sein. Einzelne Mitglieder können dann auch einen anderen Übungsgruppentermin wahrnehmen, wobei dabei beachtet werden sollte, dass ein Übungstermin nicht maßlos überrannt wird (es stehen nur begrenzt Plätze/Stühle zur Verfügung).

Gilt meine Zulassung von einem vorherigen Durchlauf immer noch?
Grundsätzlich gilt eine bereits erhaltene Klausurzulassung, insofern sie für das gleiche Modul erworben wurde. Wurde in einem vorangegangenen Semester das vertiefende Modul gehört (6/8 ECTS-Punkte) und wird nun die einfache Variante (5 ECTS-Punkte) angestrebt, so gilt die Zulassung nicht mehr, da ein Modulwechsel vorliegt. Das gleiche gilt für die umgekehrte Konstellation (Zulassung für 5 ECTS erhalten und 6/8 ECTS-Modul wird angestrebt). Alte Modulzulassungen können wir noch nachvollziehen, so lange damals auch das iLearn verwendet wurde und das Modul bei Frank Huch besucht wurde.

Gelten die Regeln für die Klausurzulassung auch für Teilnehmer, die bisher "Informatik für Ingenieure" gehört haben?
Ja.

Ich kann leider nicht zur Übung erscheinen, muss ich mich dafür abmelden?
Wir sind hier nicht mehr in der Schule, die Übungen sind ein Angebot, den Stoff zu wiederholen/vertiefen und um Fragen zu klären; es muss bei einem Fehlen kein Entschuldigungsnachweis erfolgen.

Ich bekomme die Fehlermeldung "Der Befehl 'ruby' ist entweder falsch geschrieben oder konnte nicht gefunden werden" – was kann ich tun? Dieser Fehler weist darauf hin, dass Sie bei der Installation von Ruby vergessen haben, das Häkchen bei "Add Ruby executables to your PATH" zu setzen. Am besten installieren Sie Ruby erneut und achten dieses Mal auf die entsprechende Option, bevor Sie auf "Install" klicken.

Als Alternative können Sie in Atom den Pfad von Ruby auch manuell nachtragen. Dazu öffnen Sie im Menü "File – Settings" (unter Linux: "Edit – Preferences"), wählen dort den Menüpunkt "Packages" und klicken im Package levels-language-ruby auf den Button "Settings". Dort tragen Sie im Feld unter "Ruby Interpreter Directory Path" das Verzeichnis ein, in die Datei ruby.exe installiert ist (standardmäßig z. B. C:\Ruby24\bin unter Windows 32-Bit).